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Russland-Ukraine Konflikt

Einblicke zu den Entwicklungen in den Lieferketten nach aktueller Kenntnislage

Aufgrund der Anerkennung der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk durch die Russische Föderation hat es Embargomaßnahmen gegeben. Nach Ausruf des Kriegszustandes in der Ukraine folgten nun harte und umfangreiche Sanktionen seitens der EU gegenüber Russland. Die Auswirkungen betreffen jedoch nicht nur die Güterverkehre in beide Länder. Weitere Entwicklungen, Maßnahmen und Auswirkungen bleiben zu verfolgen. Für eine erweiterte Abstimmung / Beratung in Bezug auf Ihre konkreten Anforderungen an den Transport stehen Ihnen Ihre Ansprechpartner aus den verschiedenen Fachbereichen gerne zur Verfügung.

Veröffentlichungsdatum: 02.03.2022

Luftfrachtverkehre

Der Flugverkehr nach Russland wurde eingestellt. Da auch der Luftraum über Russland und der Ukraine weitestgehend gesperrt ist, haben Fluggesellschaften zunehmend Flüge von und nach Asien eingestellt und erarbeiten aktuell Alternativroutings, um den russischen Luftraum weitestgehend zu umgehen. Durch die Stornierung von Flügen und Umstellungen der Flugpläne sind Fluggesellschaften mit südlich gelegenen Zwischenstationen bereits stark ausgelastet. Waren, welche nun umgebucht werden müssen, erfordern daher längere Laufzeiten, einhergehend mit abweichenden Konditionen.

Bahnverkehre Fern-Ost „New Silk Way“

Bislang sind nach Kenntnislage die Schienenverkehre zwischen Europa und China bzw. vice versa nicht betroffen. Buchungen können weiterhin vorgenommen werden. Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass sich ein Großteil der Strecke auf russischem Hoheitsgebiet befindet. Sollten sich die Gegebenheiten im Schienenverkehr verändern und es zu Stockungen oder Stillstand auf der Strecke kommen, können wir Ihnen auch Alternativroutings einer südlichen Route über die Türkei ab März anbieten. Wir bitten jedoch zu berücksichtigen, dass die Laufzeiten und Preise verändert sind.

LKW-Transporte

Es bestehen aktuell eingeschränkt noch Möglichkeiten für den Transport per Komplett-LKW nach Russland. Dennoch sind bei Warenverkehren nach Russland oder in die Ost-Ukraine die Sanktionslisten genauestens zu prüfen und gegebenenfalls eine Unbedenklichkeitsbescheinigung seitens der Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ) einzuholen. Die auferlegten Sanktionen sind umfangreich.

Auswirkungen durch Abzug ukrainischen Fahrer / Flotten in ihre Heimat scheinen noch keine signifikanten Auswirkungen zu erzeugen, was jedoch zu verfolgen bleibt. Erkennbar ist aktuell, dass die geänderten Kabotagebedingungen durch das zweite Mobilitätspaket ab Februar Einfluss auf den nationalen / europäischen Markt nehmen.

Seefrachtverkehre

Seitens unterschiedlicher Reeder wurden Dienste und Terminalleistungen von/nach/via russischen oder ukrainischen Häfen differenziert eingestellt oder temporär eingestellt.
Eventuelle Alternativroutings über bzw. in die Schwarzmeerregion bedürfen der Prüfung.

Nach vorliegenden Informationen nehmen die Hamburger HHLA Terminals, CTT, CTB und CTA keine Ladungen mehr an oder in Verbindung mit Umschlagsleistungen über die HHLA, mit Bestimmung oder Ursprung Russland .
Die Regelung soll ab sofort gelten. Es wird keine Ladung mehr auf/von Schiffen geladen, gelöscht und auch keine Ladung mehr per Lkw/Zug/Schiff angenommen, mit Bestimmung oder Ursprung Russland. Es ist wohl davon auszugehen, auch andere Terminals werden ähnliche oder gleichlautende Maßnahmen einleiten.

Verschiffungen und Routings außerhalb der kritischen / sanktionierten Gebiete sind nicht betroffen und laufen im Regelbetrieb. Durch die Einschränkungen der anderen Verkehrswege ist jedoch weiter mit Kapazitätsengpässen im Zuge der Entwicklungen zu rechnen.

Außenwirtschaftsrecht

Für Transporte nach Russland oder in die Ukraine sind die Amtsblätter der EU sorgfältig zu prüfen: Grundlagen hierfür bilden die aktuellen Veröffentlichungen im Amtsblatt der EU vom 23.02.2022 und insbesondere vom 25.02.2022 mit der Verordnung (EU) 2022/328.

 

WICHTIGER HINWEIS

Auf Grund der Auswirkungen durch die Sanktionen können Beeinträchtigungen und Störungen der Transport- und Lieferkette nicht ausgeschlossen werden und es kann damit auch zu weiteren oder kurzfristigen Änderungen kommen. Aus diesen Gründen weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass sowohl unsere Speditionsangebote wie auch unsere darauf basierende Leistungserbringung aktuell vorbehaltlich aufkommender operativer und monetärer Auswirkungen auf die Transport- und Lieferkette erfolgen. Für Auswirkungen durch etwaige behördliche Weisungen sowie sonstige Auswirkungen, die durch die Sanktionen oder weitere staatliche / behördliche Maßnahmen entstehen oder mit diesem im Zusammenhang stehen, wird daher keine Haftung übernommen. Wird aufgrund derartiger Auswirkungen der Frachtvertrag gekündigt, besteht – ungeachtet der Regelung des § 415 HGB sowie der Ziffer 12.1 ADSp 2017 und auch im Falle einer vereinbarten CMR-Beförderung – ein Anspruch auf Fautfracht in Höhe von 1/3 der vereinbarten Fracht.

Führen derartige Auswirkungen zu Verzögerungen und/oder Mehrkosten, so steht SIS Internationale Speditions GmbH / Leopold Schäfer GmbH – ungeachtet der Regelungen des § 419 HGB sowie Art. 16 CMR sowie der Frage der Zuordnung zu einer Risikosphäre – in jedem Fall ein Anspruch auf Ersatz der zusätzlichen Kosten zu. Umgekehrt sind Ansprüche des Absenders wegen Verzögerungsschäden (wie z.B. Verderb der Ware infolge des Auftauens, Überreifung etc.) ausgeschlossen.

Zu bestehenden eigenen oder extern über Dienstleister bezogenen Transportversicherungen wird empfohlen zu prüfen, ob bzw. welche Einschränkungen / Ausschlüsse der Versicherungsleistungen durch die geänderte Situation und hinsichtlich der Risikoabdeckung bestehen.

Wir empfehlen daher im Zweifelsfall eine erweiterte Abstimmung in Bezug auf Ihre konkreten Anforderungen an den Transport mit einem unserer Ansprechpartner aus den verschiedenen Fachbereichen der SIS Internationale Speditions-GmbH / Leopold Schäfer GmbH.

 

Ihr Schäfer&SIS Interlogistik® – Team

UPDATE: Zustellungen in Frankreich

Update / Informationen zu den Auswirkungen auf die Lieferketten durch COVID-19
Sehr geehrte Kundinnen / Kunden,

Wir möchten darauf hinweisen, dass in Frankreich vergangene Woche ein Gesetz in Kraft gesetzt wurde, wonach bei Warenempfang keine Quittungsleistung mehr eingefordert werden kann. Es kann somit zunehmend dazu kommen, dass keine Quittung mehr geliefert wird. Wir bitten Sie, diese Themen ggf. bilateral vorab zu klären. Zu den etwaigen versicherungsrechtlichen Konsequenzen können wir derzeit noch keine Stellung beziehen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße
die Geschäftsführung der Schäfer&SIS Interlogistik®

veröffentlicht: 02.Arpil 2020

Update KW 12 / 2020: Corona-Virus bremst weiterhin die Warenverkehre aus

Sehr geehrte Kundinnen / Kunden,

Die Beförderung Ihrer Waren in bestimmte Regionen und Länder wird zunehmend herausfordernder. Dazu gehören Lieferungen innerhalb der EU. Um einen ungehinderten Transport zu ermöglichen, möchten wir Sie bitten vor der Übergabe der Waren an uns die Empfangsbereitschaft Ihrer Kunden in den Regionen und Ländern zu prüfen. Parallel dazu ist eine gemeinsame Absprache mit uns zu treffen, wie und ob der Transport durchgeführt werden kann. Unser Ziel ist es gemeinsame Lösungen mit Ihnen zu erarbeiten.

Schäfer&SIS Interlogistik® sichert mit einer Vielzahl von Maßnahmen, im Zusammenspiel mit unserem Netzwerk und Kunden, die weltweiten Bemühungen um die Gesundheit der Mitarbeiter, Kollegen und Kunden weiter ab. Gleichzeitig möchten wir damit die umfängliche Sicherung des Services und der Lieferketten gewährleisten. Ganz besonders möchten wir für den sorgsamen Umgang mit den Fahrern sensibilisieren. Die Kollegen halten vor Ort die Kette aufrecht. Die Schutzmaßnahmen sind gleichwohl für die Fahrer ausgelegt. Aktuelle Informationen halten wir weiter auf der Homepage bereit. Kommt es zu gravierenden Änderungen werden wir Sie aktiv informiert halten.

Vielen Dank.

Luftfracht

Die Flüge in Richtung Asien haben sich leicht entspannt. Laderaum ist erneut etwas besser zu buchen. Ab China ausgehend bedingt die gestiegene  Produktionsleistung, dass mehr Ware als Laderaum zur Verfügung steht und die Frachten sowie Abflugtermine sich entsprechend herausfordernd gestalten. In vielen anderen Regionen wurden von den Airlines die Passierflüge weiter gekürzt. Das wiederum wirkt sich sehr massiv auf den gesamten Laderaum für die Fracht aus. Buchungen werden auftragsbezogen betrachtet und mit Ihnen abgesprochen was die Möglichkeiten anbelangt.

Landverkehr / China

Der Landverkehr in China hat sich deutlich normalisiert. Die Transporte erfolgen unter Auflagen gerade im Hinblick auf Verkehre die einen Warenaustausch über die Grenzen einzelner Provinzen bedingen. Die Chinesen sprechen von einem zu 80% – 90% geordneten Ablauf der Transporte und Kapazitäten.

Seefracht

Die Verschiffungen ab China sind verstärkt gestartet. Bedingt durch die noch fehlenden Schiffsabfahrten kommt es in China zu einer stockenden Verladung der Ware. Die Verschiffungen bedürfen einer engmaschigen Kontrolle und Kommunikation über die Termine. Dem gegenüber gibt es einen Engpass bei  dem Laderaum nach Asien. Auf dem Spotmarkt sind vereinzelte Buchungen möglich, insgesamt bedarf es  einer langfristigen Planung mit Verzögerungen. Der gesamte Verschiffungsmarkt ab Europa steht vor der Herausforderung, dass Equipment / leere Container knapp sind. Das nimmt Einfluss auf die Verladung und führt bei den Buchungen zu Verzögerungen. Es resultieren veränderte Preisbildungen, Ladetermine und Verschiffungsmöglichkeiten.

Bahnverkehr

Die Abfahrten von und nach China sind funktionsfähig und laufen. Bedingt durch die gesteigerte Wirtschaftsleistung in China gelangt ein höheres Volumen zum Versand, so dass die Kapazitäten bereits eingeschränkt sind. Auch hier die Herausforderungen Buchungen im Einklang mit der veränderten Preisbildung rechtzeitig zu platzieren.

Landverkehre Europa

Über das letzte Wochenende haben mehrere Länder ihre Grenzen geschlossen. In Teilen auch Deutschland. Die Transporte von und nach Italien laufen stockend weiter. Gleiches gilt verstärkt für Frankreich, Österreich, und 7 Kantone in der Schweiz. Mit den Beauftragungen gilt die dringliche Bitte zu prüfen, ob die Empfänger oder Versender in den jeweiligen Ländern aktiv sind.
• Italien
• Schweiz
• Österreich
• Frankreich (Privatkunden aktuell ausgeschlossen)

Nicht einschätzen können wir derzeit die Grenzschließungen zu den osteuropäischen Ländern, wie Polen, Tschechien, Kroatien, Rumänien, Slowakei und auch Österreich. Gleiches gilt für den Zugang in den Osten Frankreichs und nach Dänemark. Fahrer im Ziel Kroatien kommen nur noch ins Land und werden anschließend in Quarantäne gestellt.

Landverkehre Deutschland

Innerhalb Deutschlands läuft die Versorgung noch sehr konstant. Die verschiedenen Maßnahmen an der Belade- und Entladestelle sind recht gut abgestimmt. Das Netzwerk der Stückgutverkehre ist stabil. Der Warenverkehr läuft damit entsprechend schlüssig, obgleich die weiteren Überlegungen und Interpretation der im Bundesland Bayern verhängten Maßnahmen zu betrachten sind. Derzeit gestaltet es sich so, dass neben den versorgungsrelevanten Unternehmen auch die Baumarktbranche noch aktiv ist. In Prüfung befinden sich Möbelzentralläger. Daher auch hier die Bitte an unsere Kunde zu prüfen, ob die Empfänger weiterhin die Waren annehmen können.  Im Stückgutnetzwerk der CargoLine reagiert man auf die Belieferung von Privatkunden. Das Produkt
B 2 C-Line I + 2, die eine Anlieferung an Privatempfänger anbietet, ist ausgesetzt. Es wird im regulären Service bis „frei Bordsteinkante“ geliefert. Gleichzeitig werden zum Schutz aller involvierten Kontaktpersonen in der Lieferkette die Produkte Service Line I + II ausgesetzt.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße

die Geschäftsführung der Schäfer&SIS Interlogistik®

HINWEIS CORONAVIRUS (COVID-19):

Auf Grund der Auswirkungen durch das Coronavirus, können Beeinträchtigungen und Störungen der Transport- und Lieferkette in Gänze nicht ausgeschlossen werden. Verfrachtungsmöglichkeiten und Abfahrten der Verkehrsträger stehen nicht im gewohnten Umfang sowie Frequenzen zur Verfügung. Die Verfügbarkeit von Frachtraum und Leerequipment kann ebenfalls abweichenden Gegebenheiten unterliegen. Abfahrtsmöglichkeiten, Routing und Laufzeiten der Carrier können somit mit Änderungen, auch kurzfristig, zu sonst regulären Fahrplänen einhergehen.

In Verbindung bzw. resultierend aus den aktuellen Gegebenheiten bitten wir um Ihr Verständnis, unsere Speditionsangebote und Leistungserbringung versteht sich vorbehaltlich aufkommender operativer und monetärer Auswirkungen auf die Transportkette, ggf. behördlicher Weisungen, welche zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe keine Berücksichtigung erfahren konnten respektive sich im Verlauf der Leistungserbringung nicht direkt beeinflussbar oder abwendbar ereignen können.

Für den Bedarf einer angezeigten, erweiterten Abstimmung und Möglichkeiten zu Ihren konkreten Anforderungen und Beauftragungen, stehen Ihnen die Ansprechpartner aus den Fachbereichen von SIS Internationale Speditions GmbH wie gewohnt gerne beratend zur Verfügung.

Wir bringen Ihre Waren sicher überallhin – auch in die Schweiz

Da die Schweiz kein EU-Mitglied ist, ergeben sich für Transporte in unser Nachbarland eine ganze Reihe von Herausforderungen. Diese reichen von der Verzollung und Grenzabfertigung über die Streckenführung durch Gebirge und Tunnel bis hin zu Sonderauflagen und -kontrollen im Land. Auch hier sind wir dank langjähriger Erfahrung und starken Partnern in der Lage, Ihnen einen perfekten Service zu bieten.

Nur wer die Probleme kennt, kann sie auch lösen

Die Schweiz gehört als sogenanntes Drittland nicht zur Europäischen Union. Dadurch entstehen bei Transporten in dieses Land eine ganze Reihe von Barrieren. Um hier Waren ans Ziel zu bringen, benötigt man Know-How und starke Partner. Über beides verfügt die Leopold Schäfer GmbH. Darüber hinaus bringen wir unsere über viele Jahre gewachsene Erfahrung ein. Gerade die langjährigen Partnerschaften helfen uns dabei, Ihnen in vielen Fällen auch kurzfristig Lösungen anzubieten.

 

Wir bringen jede Ladung zu Ihren Kunden in der Schweiz

Ob Stückgut, Teil- oder Komplettladungen – wir finden für Sie den optimalen Weg bei einem vernünftigen Preis-/Leistungsverhältnis zu Ihrem Schweizer Kunden.

So arbeiten wir im Bereich Stückgut schon viele Jahre mit dem erfahren Schweiz Partner Maier zusammen. Tägliche, fest geplante Begegnungsverkehre ermöglichen extrem kurze Laufzeiten, bis hin zu „Next Day“ Belieferungen. Priority Buchungen geben Ihnen und Ihren Kunden die Sicherheit von festen Laufzeiten unter Einbindung systemkonformer und transparenter Abläufe. Nutzen Sie unsere Standardisierung um individuell und verlässlich Ihre Kunden in der Schweiz zu beliefern.

  • kurze Laufzeiten
  • systematisierte Abläufe
  • fest definierte Zeitfenster
  • hohe Erfahrung

 

Bei Teil- und Komplettladungen, oder Anforderungen Ihre Ware ohne Umschlag zu befördern, setzen wir unsere eigene Fahrzeugflotte ein. Zusammen mit unseren Partnern sind wir in der Lage, auch die speziellen Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. Dank der langjährigen Erfahrung und den ebenfalls seit vielen Jahre bestehenden Kooperationen sind wir auch schwierigsten Aufgaben gewachsen. Mittels Spezialequipment, wie Hebebühnen oder Mitnahmestapler können wir auch große Warenmengen individuell handhaben.

  • individuelle Behandlung
  • direkter Zugriff
  • kein Umschlag notwendig
  • empfindliche Waren
  • hohe Erfahrung

Ob Grenzabfertigung, Verzollung, Streckenführung, Kontrollen durch die Schweizer Behörden oder rationelle Kombination von Fahrten – unsere Experten stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie nutzen dabei alle Möglichkeiten, die sich durch unser seit vielen Jahren bewährtes Partnernetzwerk und die eigene LKW-Flotte bieten. Deshalb können Sie sich auch bei Transporten in die Schweiz
voll und ganz auf uns verlassen.

Verzollung – kein Problem, wenn man weiß, wie es geht

Gerade die Verzollung ist für viele Unternehmen eine äußerst hohe Hürde. Grundsätzlich müssen alle einzuführenden Waren der nächstgelegenen Zollstelle übergeben und dort elektronisch angemeldet werden. Dabei sind diverse Bestimmungen zu beachten, die letztlich nur noch von Experten überblickt werden. Seit diesem Jahr hat der Schweizer Zoll beispielsweise seine Kontrollen der gegebenen Präferenzen verschärft. Besonders genau nimmt es der Schweizer Zoll bei dem formal richtigen „Präferenzsatz“ auf der Handelsrechnung.

Hinweis

Nach einem Beschluss des Rates der Europäischen Union (2013/94/EU) muss dieser Satz mit Datum, Unterschrift und dem Namen des Unterzeichners in Druckbuchstaben versehen werden. Fehlt der Vermerk des Unterzeichnernamens oder wurde er nicht in Druckbuchstaben angebracht, kann der abfertigende Zöllner die gegebene Präferenz nicht anerkennen. Dies hat zur Folge, dass er den üblichen Zollsatz erhebt.

Wir verfügen mit Nadine Bieler und Christian Prutti über Experten, die auch auf diese Feinheiten achten und Ihnen damit Geld sparen. Eine wichtige Rolle spielt hier auch unser Netz von Partnern im grenznahen Bereich. Sie übernehmen die Verzollung vor Ort und stehen auch für das Abgabenhandling in der Schweiz zur Verfügung.

Alle Wege führen nach Rom – aber nicht zu Ihrem Kunden in der Schweiz

Hinter der Transportabwicklung in die Schweiz steht Ihnen also ein ganzes Team von Mitarbeitern der Leopold Schäfer GmbH und deren Partnern zur Verfügung. Dieses Team wird von unseren Spezialisten in der Zentrale in Neunkirchen/Siegerland koordiniert. Effektiv, rationell und kostenbewusst lösen unsere Experten für Sie die Herausforderungen, die die Schweiz- Transporte mit sich bringen. Wenden Sie sich deshalb bei Fragen an unsere Fachleute, die Ihnen gerne weiterhelfen.

Ihr Ansprechpartner ist hierzu:

Christian Prutti Telefon: +49 (0) 2735 / 789 254

E-Mail: cprutti@schaefer-sis.de

 

Verfasser: marketing@schaefer-sis.de / Herausgeber: Marketingkreis der S-Group®