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Update zur Situation in China

Leergefegte Straßen in Shanghai

Vor den relevanten chinesischen Häfen ist immer mehr Frachtkapazität durch wartende Schiffe gebunden. Es stauen sich die Schiffe vor allem in der Seeregion Shanghai und Zhejiang und damit vor allem vor den Megahäfen Shanghai und Ningbo-Zhoushan, aber auch in der Seeregion Guangdong und Hongkong, wodurch die Häfen Hongkong, Shenzhen und Guangzhou mit betroffen sind. Hier sind die aktuellen Entwicklungen kurz zusammengefasst.

Update zu Shanghai:

Seefracht: Schiffe können nun vermehrt wieder im Hafen anlegen, so dass die Verladung zeitnah erfolgen sollte. FCL-Sendungen werden normalerweise in Shanghai abgewickelt, aber die Lieferung an andere Orte sind durch die Auflagen bei der Abnahme erschwert. Daher ist mit zeitlichen Verzögerungen zu planen. Für LCL-Importsendungen werden die Lager in Shanghai allmählich wieder geöffnet, diese können innerhalb der Stadtgrenze von Shanghai zugestellt werden, aber die aktuelle Abholung ist weiterhin untersagt.
Luftfracht: Der Flughafen und das Frachtterminal sind noch nicht wieder vollständig geöffnet. Es kommt zu eingeschränkten Abhol- und Anlieferbedingungen, welche die Läger weiterhin an Kapazitätsgrenzen führen.
Zollabfertigungen: Die Abwicklungen von eventuellen Zollkontrollen führen aktuell zu Wartezeiten.

Es wird erwartet, dass Frachten zu benachbarten Städten und andere Luftdrehkreuze verlagert werden. Die Frachtraten können entsprechend steigen und der Platz muss von Fall zu Fall bestätigt werden.

Kunshan & Suzhou:

Kunshan, Shanghais Nachbarstadt, war aufgrund des Ausbruchs von COVID-19-Fällen ebenfalls betroffen. Die Regierung hat auch hier eine Abriegelung bis auf weiteres veranlasst. Auch Suzhou steht vor demselben Problem: Lastwagen müssen für die Ein- und Ausfahrt einen Notfallpass für die Epidemieprävention beantragen, um den Ort Suzhou für den Export auf dem Luftweg und den Import auf dem Luft- und Seeweg zu verlassen, und der Abholservice wurde für den Export auf dem Seeweg eingestellt.

Zhengzhou:

Nach den neuesten Nachrichten vom Flughafen Zhengzhou wurden die Flughafenbereiche ab dem 15. April für 14 Tage unter Verkehrskontrolle gestellt. LKW’s können in Zhengzhou einfahren, aber nicht ausfahren, was die Warenlieferung beeinträchtigen kann.

Guangzhou:

Entsprechend der aktuellen Situation der Pandemieprävention sind einige Straßen in Guangzhou immer noch blockiert. Die Einfuhr von Luftfracht wurde durch die Überlastung des Flughafens beeinträchtigt, insbesondere durch das Frachtterminal der China Southern Airlines Frachtterminal, was zu langen Staus führte. Es dauert aktuell 3-5 Tage, um die Sendungen im CAN-Terminal zu bearbeiten und die Kosten für die Lagerung im Lager werden entsprechend durch den Betreiber erhöht.

 

Bitte informieren Sie uns im Voraus, wenn Sie dringende Sendungen haben, damit wir eine geeignete Lösung für Sie ausarbeiten können. Unsere Teams werden Sie über Ihre laufenden Sendungen auf dem aktuellen Stand halten.

Sperrzone Shanghai zur Eindämmung von COVID-19

28.03.2022

Wir möchten Sie heute darüber informieren, dass aktuell die Stadt Shanghai in zwei Phasen abriegeln wird, um den Ausbruch von Covid zu bekämpfen. Während dieser Zeit arbeiten alle Unternehmen von zu Hause aus, die Lagerhäuser, der LKW-Service und der Hafenbetrieb sind betroffen und können nicht normal arbeiten.

Aktuelle Auswirkungen

  • Lagerhäuser: Fast alle Lagerhäuser in Pudong, Punan und den angrenzenden Gebieten sind geschlossen.
  • Terminal und Containerdepot: Der Terminalbetrieb läuft normal weiter. Die meisten Containerdepots sind geschlossen.
  • Lkw-Verkehr: Unter Einschränkung Lkw-Verkehr von/nach Shanghai (die anderen Städte in den Provinzen Jiangsu und Zhejiang verbieten die Einfahrt von Lkw aus Shanghai). Die Fahrer müssen ein 48-stündiges negatives Testzertifikat und eine ausgedruckte EIR-Quittung vorlegen, um in den Hafen von Shanghai einzufahren. Die Lkw-Verfügbarkeit beschränkt sich daher aktuell auf nur 15% des üblichen Aufkommens.
  • Flugverkehr: Obwohl der Flughafen Shanghai PVG nicht geschlossen wurde, sind viele Flüge gestrichen worden und es gibt einige Faktoren, die den Flughafen Shanghai PVG im Moment beeinträchtigen.

Weitere Entwicklungen

Voraussichtlich werden am 1. April um 5:00 Uhr morgens die Sperrungen aufgehoben. Die Logistik- und Lagerbereiche setzen bis dahin den Wareneingang und die Lieferung aus.
Für bestimmte Bereiche des Puxi-Gebiets werden ab dem 1. April weiterhin Abriegelungs- und Kontrollmaßnahmen durchgeführt, PCR-Screenings durchgeführt und am 5. April um 3:00 Uhr morgens wieder freigegeben. Am 5. April ist das Qingmin Fest in China und ein Nationalfeiertag.

Bewohner und Unternehmen

Während der Abriegelung werden alle Wohngebiete geschlossen. Alle Bewohner werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Personen und Fahrzeuge dürfen die Wohngebiete nur betreten, aber nicht verlassen. Alle lokalen Unternehmen in den abgesperrten Gebieten müssen unter Ausschluss der Öffentlichkeit arbeiten oder ihren Mitarbeitern erlauben, von zu Hause aus zu arbeiten. Daher arbeiten aktuell unsere Kollegen des repräsentativen Büros in Shanghai vom Homeoffice aus.

Die COVID-19-Präventionsmaßnahmen werden entsprechend der sich entwickelnden Pandemiesituation angepasst, so das Amt. Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen informiert.

 

Erhöhtes Aufkommen und COVID-19 beeinträchtigen weiter die globale Transportabwicklung

Aktuelle Lage in Asien

Anhaltende Lieferengpässe für Rohstoffe in Asien führen nach wie vor zu häufigen Produktionsverzögerungen und häufigen Verschiebungen des Cargo Ready Dates sowie von geplanten und gebuchten Abfahrten. Die Auswirkungen des Strommangels in China verstärken die Problematik. Eine Entspannung der Situation ist kurzfristig nicht zu erwarten. Im Bereich der Containerschifffahrt bedeutet dies eine durchschnittliche Verspätung von aktuell 17 Tagen. Besonders betroffen ist die Region in Ost-China, da  hier die Knappheit bei Containern und Transportkapazitäten besonders deutlich ausgeprägt ist.

Weiterhin wird die globale Marktdimension dominiert von den Kapazitätsengpässen bei allen Verkehrsträgern. Dabei steht die Hochsaison zum Jahreswechsel erst noch bevor. Neben den Kapazitätsengpässen im Luftfrachtbereich, ist auch das Preisgefüge instabil. Auch mit einer Steigerung der Frachtraten ist in der Hochsaison zu rechnen.

Luftfrachtsituation

Das Cargo-Aufkommen steigt weiter deutlich im Ex- und Import. Das dynamische Wachstum der Luftfracht (mit einer Zuwachsrate von 12,7 % zum Vorjahresmonat) setzt sich im September 2021 weiter fort. Das Cargo-Aufkommen bleibt damit ein dynamischer Antreiber der deutschen Wirtschaft. Das absolute Tonnage-Aufkommen nimmt seit Wochen konstant zu, auch wenn die Wachstumsrate an Tempo einbüßt. Es ist weiter in allen Marktsegmenten eine Steigerung der Nachfrage durch die Katalysatorfunktion der Luftfrachtlogistik zu erwarten.

Auch die Lage an Chinas Flughäfen zeigt spürbare Auswirkungen auf globale Routen. Weiter kämpfen, neben Shanghai-Pudong (PVG), global relevante Flughäfen mit erheblichen Verzögerungen bei der Bodenabwicklung. Neben einigen Flughäfen in den USA, melden Dubai, Doha, Paris, Amsterdam, aber auch Frankfurt, dass die Flughäfen durch Personal- und Kapazitätsengpässe überlastet sind. Die Personalknappheit aufgrund der harten COVID-Restriktionen bleibt daher weiter ein Thema, welches Einfluss auf die zeitnahe Abwicklung im Luftfrachtbereich nimmt.

Unser Anliegen

Zur Vorbereitung auf den bevorstehenden Jahreswechsel bitten wir daher unsere Kundschaft die geplanten Transporte frühzeitig bei uns anzufragen und anzumelden. Unser Bestreben Ihre Transporte zeitnah und termingerecht durchzuführen steht weiterhin bei uns an erster Stelle.

 

Update KW 11 / 2020: Corona-Virus bremst weiterhin die Warenverkehre aus

Sehr geehrte Kundinnen / Kunden,
die weltweite Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung der Lungen- und Atemwegserkrankung COVID-19, verläuft unterschiedlich in den Regionen/Ländern. Damit verbunden sind die Auswirkungen auf den Welthandel differenziert zu betrachten.

Luftfracht

Viele Fluggesellschaften haben die Passagierflüge von und nach China weiterhin eingeschränkt. Gerade Flüge von und nach China, Iran, Süd Korea und in Teilen nach Japan sind hiervon besonders betroffen. Andere Regionen und Länder zeigen derzeit kaum Auswirkungen und die Flugpläne verlaufen weitestgehend normal. Ebenfalls sind Flüge von und nach Italien intensiveren Reglementierungen unterlegen. Auch hier kommt es zu Einschränkungen. Aktuelle Auswirkungen der Maßnahmen vom 08.März bleiben abzuwarten.

Landverkehr / China

Der Landverkehr in China hat sich deutlich normalisiert. Die Transporte erfolgen unter Auflagen gerade im Hinblick auf Verkehre, die einen Warenaustausch über die Grenzen einzelner Provinzen bedingen. Die Chinesen sprechen von einem zu 80% – 90% geordneten Ablauf der Transporte und Kapazitäten.

Seefracht

Die Verschiffungen ab China sind verstärkt gestartet. Bedingt durch die erst anlaufende Wirtschaft ist das Exportvolumen noch gering, so dass es nur vereinzelt zu Kapazitätsengpässen kommt.
Dem gegenüber gibt es einen Engpass bei dem Laderaum nach Asien. Auf dem Spotmarkt sind vereinzelte Buchungen möglich, insgesamt bedarf es einer langfristigen Planung mit Verzögerungen. Der gesamte Verschiffungsmarkt ab Europa steht vor der Herausforderung, dass Equipment / leere Container knapp sind. Das nimmt Einfluss auf die Verladung und führt bei den Buchungen zu Verzögerungen. Es resultieren veränderte Preisbildungen, Ladetermine und Verschiffungsmöglichkeiten.

Bahnverkehr

Die Abfahrten von und nach China sind funktionsfähig und laufen. Bedingt durch die gesteigerte Wirtschaftsleistung in China gelangt ein höheres Volumen zum Versand, so dass die Kapazitäten bereits eingeschränkt sind. Auch hier besteht die Herausforderung Buchungen im Einklang mit der veränderten Preisbildung rechtzeitig zu platzieren.

Neue Entwicklung Italien

In Italien wurden weitere Regionen abgeriegelt. Die Verkehre von und nach Italien gestalten sich damit entsprechend herausfordernder, da es zu Engpässen bei den Fahrern, Laderaum und der Möglichkeit zur Anlieferung und Übernahme der Waren kommt.  Im Laufe der KW 11 wird sich weiter sondieren welche Einschränkungen hieraus resultieren, als auch die Frage, ob der Warenverkehr weiter fortgeführt werden darf, was die abgeriegelten Regionen betrifft.

Landverkehre Europa

Alle weiteren Relationen in Europa zeigen bisher kaum Auswirkung. Unsere Region, Nordrhein-Westfalen, steht im Fokus anderer Länder und Regionen. Bisher zeichnen sich keine konkreten Störungen ab.

Hygienemaßnahmen

Für Schäfer&SIS Interlogistik® ist das Thema COVID-19 von höchster Relevanz. Wir stehen in ständiger Abstimmung mit unseren weltweiten Partnern und dem Netzwerk in Europa, der CargoLine. Nur in permanenter Abstimmung mit allen Partnern können wir sinnvolle Vorkehrungen treffen, um der sich ständig ändernden Situation bestmöglich zu begegnen. Die Hygiene-Standards wurden signifikant erhöht, auf Dienstreisen und Kundentermine wird zugunsten von virtuellen Meetings o.ä. verzichtet. Dort, wo es möglich ist, erfolgt eine Anpassung der Arbeitsplätze – teils als Homeoffice.

Lieferkette

Ein wichtiger Aspekt unserer Maßnahmen betrifft die bestmögliche Sicherstellung Ihrer Lieferketten. Es ist unser Anspruch, auch in einer sehr komplexen Ausgangslage unsere eigentliche Kernaufgabe nicht aus dem Fokus zu verlieren. So schaffen wir unter anderem Back-up-Lösungen, um Personalausfälle – aufgrund von eventueller Quarantänemaßnahmen – auffangen zu können.
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, unsere Fahrer im Rahmen Ihrer eigenen Schutzmaßnahmen partnerschaftlich zu unterstützen. Schließlich stellen sie hinsichtlich der Zustellung und Abholung Ihrer Sendungen einen wesentlichen Teil unserer täglichen Leistungserbringung sicher. Nur gemeinsam und mit sinnvollen Maßnahmen können wir es schaffen, die Verbreitung des Virus schnellstmöglich einzudämmen.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße

die Geschäftsführung der Schäfer&SIS Interlogistik®

 

 

HINWEIS CORONAVIRUS (COVID-19):

Auf Grund der Auswirkungen durch das Coronavirus, können Beeinträchtigungen und Störungen der Transport- und Lieferkette in Gänze nicht ausgeschlossen werden. Verfrachtungsmöglichkeiten und Abfahrten der Verkehrsträger stehen nicht im gewohnten Umfang sowie Frequenzen zur Verfügung. Die Verfügbarkeit von Frachtraum und Leerequipment kann ebenfalls abweichenden Gegebenheiten unterliegen. Abfahrtsmöglichkeiten, Routing und Laufzeiten der Carrier können somit mit Änderungen, auch kurzfristig, zu sonst regulären Fahrplänen einhergehen.

In Verbindung bzw. resultierend aus den aktuellen Gegebenheiten bitten wir um Ihr Verständnis, unsere Speditionsangebote und Leistungserbringung versteht sich vorbehaltlich aufkommender operativer und monetärer Auswirkungen auf die Transportkette, ggf. behördlicher Weisungen, welche zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe keine Berücksichtigung erfahren konnten respektive sich im Verlauf der Leistungserbringung nicht direkt beeinflussbar oder abwendbar ereignen können.

Für den Bedarf einer angezeigten, erweiterten Abstimmung und Möglichkeiten zu Ihren konkreten Anforderungen und Beauftragungen, stehen Ihnen die Ansprechpartner aus den Fachbereichen von SIS Internationale Speditions GmbH wie gewohnt gerne beratend zur Verfügung.

Corona Virus bremst weiterhin die Warenverkehre aus

Die Unternehmungen in China und das Wirtschaftsleben werden allmählich wieder aufgenommen. Nach den Feiertagen Ende Januar und den bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus läuft die Produktion wieder an. Auch die Logistik mit deren Versorgung und Übernahme der Waren läuft in Teilen wieder. Je nach Region und Verkehrsträger gibt es eine Reihe von Maßnahmen zur Prävention und Hygienevorschriften. Hieraus resultieren Einschränkungen, die die Kapazitäten deutlich beeinflussen und reduzieren.

Luftfracht

Viele Fluggesellschaften haben die Passagierflüge von und nach China weiterhin eingestellt. Langsam werden die Linien wieder aufgenommen. Insgesamt kommt es derzeit noch zu Kapazitätsengpässen.

Landverkehr

Unter Einhaltung von teils strikten Maßnahmen mit Kontrollen erfolgt eine langsame Erhöhung der LKW-Verkehre in China. Die Einschränken führen in China zu Engpässen was den Laderaum anbelangt. Hierin liegen in Teilen die stärksten Herausforderungen einer durchgängigen Lieferkette. Die direkten Transporte per LKW aus China nach Europa werden erst wieder aufgenommen, wenn sich die Situation der Landverkehre innerhalb Chinas reguliert haben .

Seefracht

Die Reeder haben regelmäßigen Abfahrten von und nach China weiterhin deutlich reduziert. Hintergrund sind aktuell nicht ausreichendes Volumen an Waren in den Häfen, bedingt durch die geringe Leistung der produzierenden Unternehmen, als auch den Möglichkeiten auf dem internen Transportsektor. Im Gegenzug stauen sich Waren im Hafen und es kommt zu Verzögerungen. Teils resultierend mit Demurrage, Storage und Detention.

Bahnverkehr

Die Abfahrten von und nach China wurden eingeschränkt. Möglichkeiten der Vergabe und Durchführung von Aufträgen sind in der weiteren Folge eingeschränkt oder limitiert. Insbesondere bei den Grenzübergängen und dem Vor-/Nachlauf in China ist mit Engpässen zu rechnen.

Erreichbarkeit

An vielen Stellen in China agieren die Angestellten aus dem Homeoffice. Eine Erreichbarkeit der Partner und Kollegen ist gegeben, so dass wir mit Ihnen zusammen die einzelnen Möglichkeiten der Transportübernahme aufnehmen und Lösungen anbieten können. Die Möglichkeiten der Transportorganisation unterliegen aktuell Einschränkungen und Engpässen. Das bedingt eine teils besondere Vorgehensweise und Organisation der Transporte einschließlich veränderten Marktbedingungen bei der Beschaffung von Kapazitäten.

Neue Entwicklung Italien

In Italien kommt es seit Anfang der KW 9 gleichfalls zu Einschränkungen in der Region Lombardei, dem Norden Italiens, als auch im Raum Venezien. Einige Ortschaften dürfen derzeit nicht mehr angefahren werden. Unsere Kollegen sind über die detaillierten Regionen informiert und können Sie entsprechend beraten.

Die Möglichkeiten

Die unvorhergesehene und nicht abwendbare Ausgangslage, derzeit in China und Italien, bedingt eine besondere Vorgehensweise hinsichtlich der Transporte. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass ggf. teils langfristige Frachtpreisangebote ausgesetzt werden können.

Wir informieren und beraten Sie gern individuell zu den aktuellen Transportmöglichkeiten Ihrer Waren. Unsere Kollegen aus den Fachbereichen und in China bieten Ihnen darüber hinaus, zu den jeweiligen individuellen Anforderungen, gerne weitere Transportalternativen an. Auch bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen wie gewohnt zur Verfügung und übernehmen die Planung Ihrer Transporte, insbesondere bei den aktuellen geschäftlichen Entwicklungen.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße

die Geschäftsführung der Schäfer&SIS Interlogistik®

veröffentlicht: 24.Februar 2020

Stürmische Zeiten – Alarmstufe Rot in China

Der Taifun Lekima nähert sich dem chinesischen Festland und China hat bereits Alarmstufe Rot ausgerufen. In Taiwan hat der Taifun bereits Einfluss auf tausende Haushalte ohne Strom genommen und hunderte Flüge sind ausgefallen. Er dürfte der stärkste tropische Wirbelsturm seit 2014 sein.

Aufgrund dessen meldete bereits u.a. die Lufthansa, dass die Flüge nach Shanghai für heute annulliert wurden. Der Flugverkehr wird nach Besserung der Wetterlage wieder aufgenommen und betroffene Sendungen auf die nächsten Abflüge umgebucht.

Gerne stehen Ihnen unsere Luftfrachtabteilungen für Auskünfte zu Ihren Sendungen zur Verfügung.

Unsere Kontaktinformationen:

Luftfracht Export 

Mail: airexport@schaefer-sis.de

Tel.: +49 2735 789 357

Luftfracht Import

Mail: airimport@schaefer-sis.de

Tel.: +49 2735 789 362

 

Die Bahn als attraktive Alternative zu Luft und See

Bahnverkehre zwischen Fern-Ost und Europa

Wer bis dato Güter zwischen Asien und Europa bewegen wollte, war entweder auf den zeitaufwendigen Schiffsverkehr oder den kostenintensiven Luftverkehr angewiesen.

Als Alternative galt lange Zeit die SEA-AIR Kombination, welche die Vorteile des See- und Luftverkehrs kombinierten. Günstiger als der Luftverkehr und schneller als der Seeverkehr war die Devise. Somit eine attraktive Alternative bei Lieferverzug des Lieferanten. Die Waren wurden jedoch in und wieder aus den Seecontainern geladen, bevor diese dann den Rest der Strecke per Luftfracht antraten.

Nun ist eine neue Ära angebrochen. Die Bahnstreckennetze zwischen Europa und China ermöglichen eine Verladung von 40’ft / 40′ HC Container mit einem max. Payload von 22-23 ton.. Dies in angemessener Zeit und zu angemessenen Kosten. Auch der LCL Bereich hat sich fest etabliert und kann Ihnen flächendeckend von uns angeboten werden.

Heute ist es die Bahn, welche mit einer Laufzeit von durchschnittlichen 16-18 Tagen, die perfekte Alternative zu See- und Luftverkehren bildet.

Abholungen und Zustellungen sowie das Handling und die zollrechtlichen Abfertigungen sind flächendeckend für ganz Deutschland und China möglich. So erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Door to Door Angebot oder liefern Ihre Sendung bis frei Terminal ins Bestimmungsland.

Gerne beraten wir Sie hierzu, welche Alternative zu Ihren Anforderungen passt.

Senden Sie Ihre Fragen zum Thema einfach an: bahn@schaefer-sis.de